{"id":3263,"date":"2024-04-17T16:25:55","date_gmt":"2024-04-17T14:25:55","guid":{"rendered":"https:\/\/dev2.m-create.at\/?p=3263"},"modified":"2025-10-27T10:02:31","modified_gmt":"2025-10-27T09:02:31","slug":"noen-artikel-michelle-mohorn-sie-macht-ihren-kunden-die-mauer","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/dev2.m-create.at\/?p=3263","title":{"rendered":"Michelle Mohorn \u2013 Sie macht ihren Kunden die Mauer"},"content":{"rendered":"\n<h3 class=\"wp-block-heading\"><strong>Michelle Mohorn studierte an der FH Wirtschaftsberatende Berufe. Heute ist sie erfolgreiche Unternehmerin.<\/strong><\/h3>\n\n\n\n<p>Einer Person die Mauer machen, bedeutet, dieser Person helfend zur Seite zu stehen. Das macht Absolventin Michelle Mohorn mit ihrem Unternehmen AQUAPOL\u00ae Mauerentfeuchtung perfekt. Und anst\u00e4ndig.<\/p>\n\n\n\n<p>Damals im Studium, Michelle studierte Wirtschaftsberatende Berufe mit Spezialisierung in Unternehmensrechnung &amp; Revision, Immobilien, schuf man untereinander Vertrauen und lebte gegenseitige Unterst\u00fctzung. Heute sorgt sie mit ihrem in Reichenau an der Rax beheimateten Unternehmen f\u00fcr ein behagliches Wohn- und Raumklima durch ihre bausubstanzschonende und nachhaltige Alternative zu herk\u00f6mmlichen Methoden der Mauertrockenlegung.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eDa ich bereits im Arbeitsleben voll aktiv war, dr\u00e4ngte sich die Frage nach einem berufsbegleitenden Studium nicht zwangsl\u00e4ufig auf. Aber die Neugierde und der Drang nach praktischem Wissen haben gesiegt\u2013 sozusagen ,gegen&#8216; das Umfeld, das meinte, dass ich ja ohnehin schon einen herausfordernden Job habe. Vor Studienbeginn habe ich es gehofft und geglaubt, im Nachhinein gesehen und gesp\u00fcrt &#8211; dass dieser Schritt absolut gewinnbringend war. F\u00fcr unser Unternehmen und damit f\u00fcr mich\u201c, erz\u00e4hlt die quirlige Absolventin \u00fcber ihr \u201eNebenbeistudium\u201c.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eIch frage mich oft, wie ich neben einem Fulltime-Job noch ein Studium angehen und abschlie\u00dfen konnte\u201c, sagt die erfolgreiche Unternehmerin.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Antwort gibt sie sich im selben Atemzug gleich selbst: \u201eMit Konsequenz, \u00dcberwindung und dem Wissen, das Richtige zu tun\u201c, sagt sie. Auch wenn es zeitlich wirklich schwierig war, sieht sie heute, wie richtig es war. Job. Studium. Studium. Job &#8211; das waren ihre damaligen Kalendereintr\u00e4ge. \u201eIch bin wirklich dankbar f\u00fcr diese Chance, frage mich aber oft, wie ich das zeitlich geschafft habe. Und trotzdem oder gerade deswegen empfehle ich allen jungen, wissbegierigen und strebsamen jungen Menschen, auch diesen Weg zu gehen, obwohl es ein harter Weg, aber schlussendlich doch lohnende Richtung ist\u201c, fasst Michelle zusammen.<\/p>\n\n\n\n<p>Sie erinnert sich noch bestens an das erste Jahr nach dem Studienabschluss: \u201eDa war ich manchmal schon um 17 Uhr nach der Arbeit zuhause. Und habe mich wirklich gefragt, was ich jetzt mit der enormen ,Freizeit&#8216; anfangen soll. Das war echt wieder eine neuerliche Umstellung!\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>Sehr guten Kontakt hat Michelle mit Studien-KollegInnen, die sie ehrlich und sympathisch als \u201eharten Kern \u201eunseres FH-Haufens\u201c bezeichnet. Diese Bewertung ihrer KommilitonInnen kommt merkbar freudig r\u00fcber: \u201eWir sehen einander nicht gerade t\u00e4glich, aber die \u00dcberschrift dieser Freundschaften ist f\u00fcr mich gleich wie die G\u00fcte eines Unternehmens, n\u00e4mlich Qualit\u00e4t vor Quantit\u00e4t!\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>Auf die Frage nach besonderen Momenten im Studium f\u00e4llt ihr gleich ein: \u201eWas bleibt, ist eine unvergessliche Zeit und viele wunderbare Erinnerungen. Starkes Studium, praktische Wissensvermittlung, ganz klar. Aber in diese Serie der wundersch\u00f6nen Ereignisse reiht sich auch unsere Abschlussreise nach Zypern ein, die ich damals mit meiner Kamera festgehalten habe. Ich war sozusagen die Paparazza der Runde. Die gesamte Studienzeit war f\u00fcr mich einfach ein gelungenes und gewinnbringendes Erlebnis\u201c, sagt Michelle und f\u00fcgt noch an: \u201eUnd keinen Tag davon m\u00f6chte ich missen.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>\u00dcbrigens: Die Familie k\u00f6nnte auch D\u00fcsentrieb hei\u00dfen, denn Michells Vater Wilhelm erfand vor fast 40 Jahren dieses System der Mauerentfeuchtung und entwickelte es immer weiter. Mittlerweile zeigt es mehr als 56.000-mal in \u00fcber 30 L\u00e4ndern optimale Wirkung. Und Michelle setzt diesen Erfolgsweg fort: \u201eAuch durch meine qualitative Ausbildung an meiner FH.\u201c<\/p>\n\n\n\n<div style=\"height:30px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n\n\n<p><br><strong>Pressekontakt <\/strong><br>Mag. Nina Strass-Wasserlof, MBA <br>Strass-Wasserlof Public Relations <br>IZ N\u00d6-S\u00fcd, Stra\u00dfe 2, Objekt M7 <br>A-2351 Wiener Neudorf <br>T: 0043\/664.341 34 86<br>E: agentur@strass-wasserlof.at<br>W: <a href=\"http:\/\/www.strass-wasserlof.at\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">www.strass-wasserlof.at<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Lesen Sie hier, wie sich unsere Firmenchefin zum berufsbegleitenden Studium an der FH Wr. 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